Über mich

Kreativ & strukturiert, auf den Punkt, empathisch, herausfordernd, offen, interessiert - authentisch ehrlich.

Das bin ich!

IMG_9786.jpg
  • Jahrgang 1987

  • Auslandsschuljahr Brasilien

  • Studium der Kunsttherapie, Stenden NHL, Leeuwarden- NL

  • Minor Kunst- & Kulturmanagement / Minor Bildhauerei

  • Kunsttherapeutin KPDSN in Wil-SG- CH

  • Kunsttherapeutin und stellv. therapeutische Leitung Zorgcentrum Wittelte - NL, Dependance Frankreich

  • Ausbildung zur Fachpsychotherapeutin Psychotraumatologie (SIPT/DIPT)

  • Mitentwicklung eines Coachingtrajekts, Revel - FR

  • Kunsttherapeutin Kirinus Schlemmer Klinik, Bad Tölz

  • Weiterbildung Tanz&Bewegung

  • Weiterbildung Selbstportrait

  • Geburt unseres Sohnes

  • Ausbildung Supervision+, DGSv (Symbolon, Nürnberg)

Geprägt durch ein naturnahes Lebensumfeld, aufgewachsen in einer Großfamilie auf dem Bauernhof, habe ich früh gelernt, was es heißt Verantwortung zu übernehmen, für sich selbst und auch für den Anderen.

Schon durch erste Auslandsaufenthalte, das Kennenlernen mir fremder Kulturen und die Kommunikation in neuen Sprachen konnte ich Neugierde stillen, Grenzerfahrungen erleben, persönlich daran wachsen.

Bald folgte das Studium der Kunsttherapie in den Niederlanden, erste Arbeitsstätten in Ateliers und in der Behandlung Suchtkranker Menschen in der Schweiz, Arbeit mit traumatisierten Frauen in Frankreich und den Niederlanden.

Nun bin ich seit fast 8 Jahren als Kunsttherapeutin in der Psychosomatik in Bad Tölz tätig, aktuell in Elternzeit.

In der Zwischenzeit war es mir immer wichtig, mich weiterzubilden, aktuelle Forschungen im psychosozialen Bereich zu unterstützen und zu verfolgen. Der Einfluss unserer Psyche auf die physische Gesundheit und auch die Gesamtheit von Körper, Geist und Seele - unserem Denken, Fühlen und Handeln waren und bleiben für mich faszinierende (Er)Forschungsgebiete.

Mit meinem Supervisions- und Coachingangebot möchte ich mich als Helfer in Systemen und bei Individuen einbringen, Ihnen die Möglichkeiten des erweiterten Reflexionsraumes für das eigene Denken, Fühlen und Handeln geben, in dem kompetente Berufs- und Lebensrollen weitere Schulung und Entwicklung erfahren können.